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Geschichte

Seit über 100 Jahren bieten wir den Menschen ein Schweizer Qualitätsprodukt.
 
Das ist Schweizer Schafwolle als Vlies, als Garn und bis vor 30 Jahren sogar als Gewebe.
 
   
Ab Januar 2005 Die vierte Generation übernimmt die Wollspinnerei. Christoph und Jeannine Vetsch
führen die Wollspinnerei eine Generation weiter ins neue Jahrtausend.
Kurz vor dem Tod von Walter Vetsch im Mai 2004, beginnt unsere Einarbeitung.
Trotz der leider nur kurzen Einarbeitung möchten wir den Standard weiterführen
und vielleicht sogar noch etwas erhöhen.
 
 
 
   
   
  Nach der Ausbildung zum Textilveredler (Färberei) besucht Christoph die Textilfachschule
in Wattwil. Mit neuem Wissen gewappnet, findet er eine neue Herausforderung im Ausland.
18 Monate später kehrt er in die Schweiz zurück. Über fünf Jahre arbeitet er bei der Firma Schoeller Textil in Sevelen. Dort übernimmt er verschiedene Funktionen in der Produktion
und der Verwaltung.
 
 
 
   
  Jeannine hat einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Aber auch Sie hat sich dem Dienste
für den Menschen gewidmet. Als medizinische Praxisassistentin über mehr als 10 Jahre
hat sie viel Erfahrung mit anderen Menschen gesammelt. Im Jahr 2000 hat sich ihr Leben
aber grundlegend verändert. Sie hat Christoph kennen gelernt (zum Glück für ihn!!!).
Nach ihrer Ausbildung als Sachbearbeiterin Rechnungswesen hatte sie das perfekte Rüstzeug für unser kleines Unternehmen.
 
 
 
 
   
   
Mitte der 90er Walter Vetsch nimmt am Filzsymposium in Landquart teil. Mit einer alten Kardmaschine
wird unsere Kardwolle vorgestellt.
 
  Das Filzen kommt gross in Mode.
   
   
1976 Übernahme der Wollspinnerei durch Walter und Monika Vetsch. Sie modernisieren und vergrössern den Betrieb beträchtlich mit einem Hallenneubau, einem neuen Krempel und einem Ringspinner. Diese Maschinen lösen die alten riemenangetriebenen Karden und den Selfaktor Spinner ab. Zudem wird die Kapazität stark gesteigert.
 
 
   
   
Ca. um 1935 Ulrich Vetsch übernimmt die Wollspinnerei von seinem Vater. Die „Kartätschi“ und die „Walki“ werden gebaut. Die Färberei wird aus der heutigen Heizung hinter den Stall verlagert.
 
   
   
Ca. um 1889 Vor über hundert Jahren übernimmt Johann Vetsch die Wollspinnerei
von seinem Bruder Ulrich. Es ist bekannt, dass auch Ulrich die Wollspinnerei nicht selbst gegründet hat. Wie und wann er die Wollspinnerei erworben hat, ist noch nicht genau geklärt.